Irrtümer zum Thema Kaffee


Fünf Irrtümer zum Thema Kaffee

Es gibt nur wenige Getränke, bei denen so viele Irrtümer und Mythen bestehen, wie beim Kaffee. Dabei ist es vollkommen egal ob es eher darum geht, die merkwürdigsten Zubereitungstipps zu geben, oder aber um die Kaffeebohne die angebliche Wunder bewirken soll. Am bekanntesten ist wohl die Sage um eine Prise Salz, die man dem Kaffeemehl zu mischen soll. Warum? Weil es angeblich den Geschmack fördert. Das stimmt auf jedem Fall nicht! Weitere fünf Irrtümer werden hier nun aufgelistet, sie wurden uns von den Experten von https://www.kaffeemaschinen-vergleich.com zur Verfügung gestellt.

Thema Kaffee

© Creative Commons CC0 – Pixabay

 

1. Das Wasser spielt keine große Rolle

Cica 98 % des Kaffees bestehen aus Wasser. Wieso also sollte dieses keine Rolle spielen? Das Wasser, welches zum aufbrühen für den Kaffee genutzt wird, sollte weder zu weich, noch zu hart sein. Man sollte hier darauf achten, dass das Wasser sauerstoffreich ist, aber auch Mineralien enthält und in jedem Falle frisch ist. Dass Aroma des Kaffees sollte sich sehr gut lösen. Daher sollte man darauf achten, was für eine Kaffeemaschine man nutzt. Siebträger und Vollautomaten sind nur dann etwas für Genießer, wenn sie mehr als 2 Tassen am Tag trinken. Ansonsten wäre das Wasser dort zu abgestanden. Viele nutzen mittlerweile auch Quellwasser, welches es zu kaufen gibt, oder aber einen speziellen Filter am Wasserhahn der das Wasser durch Aktivkohlefilter entkalkt.

2. Espresso ist kräftiger als Filterkaffee

Zunächst einmal sollte der Kaffeetrinker wissen, dass der Koffeingehalt im Kaffee davon abhängt, welchen Röstgrad der Kaffee hat und welche Kaffeesorte genutzt wird. Arabica Kaffee ist beispielsweise milder als der Robusta.  Brüht man sich einen Espresso auf, so saust das Wasser binnen 30 Sekunden durch das Kaffeemehl. Daher kann man davon ausgehen das Espresso eigentlich weniger Koffein beinhaltet als ein normaler Filterkaffee. Denn hier nimmt das Wasser wesentlich mehr mit, da der Brühvorgang erheblich länger dauert. Die Menschen glauben nur, dass der Espresso wesentlich stärker ist, weil die Aromastoffe erheblich stärker sind! Espresso ist lediglich bekömmlicher als der normale Kaffee, da sich natürlich auch weniger Bitterstoffe vom Kaffee lösen.

 

3. Salz im Kaffee Mehl

Es gab eine Zeit in der gesagt wurde, dass man Salz dem Kaffeemehl zufügen sollte, damit es einen besseren Geschmack gibt. Dies ist jedoch falsch! Nicht nur, dass das Salz in keinster Weise geschmacksprägend ist, schlimmer noch es schmeckt nicht mal gut.

Aufbewahrungsort Kaffee

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4. Der Kühlschrank tut dem Kaffee nichts

Auch dieser Mythos ist falsch. Kaffee sollte nicht im Kühlschrank gelagert werden. Denn hier würde er das ganze Aroma sehr schnell verlieren. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Kaffeepulver im Kühlschrank zu kondensieren beginnt. Dies kann fatale Folgen haben. Beispielsweise Schimmelbildung könnte hier zustande kommen. Kaffee sollte im normalen Küchenschrank aufbewahrt werden, wo er nicht unter dem Einfluss von direktem Sonnenlicht steht. Die Aufbewahrungsbox sollte wenn möglich nicht durchsichtig sein. Auch ist der Aufbewahrungsort insofern wichtig, dass er nicht direkt neben Gewürzen, oder aber Knoblauch sein darf, da der Kaffee sonst den Geschmack annehmen könnte.

 

5. Je mehr Kaffeepulver umso bitterer der Kaffee

Eigentlich ist genau das Gegenteil der Fall. Wenn die Menge des Kaffeemehls zu niedrig ist, werden mehr Substanzen wie beispielsweise Bitterstoffe aus dem Kaffeepulver gezogen. Dadurch bekommt der Kaffeetrinker dann bitterem Kaffee. Daher sollte man immer darauf achten, dass eine genügende Menge an Kaffeepulver genutzt wird. Als Faustregel kann man hier sagen, 7,5 g Kaffeemehl reichen für 150 ml Wasser.

Kaffeeautomaten

 

Kaffeeautomaten

eine wundervolle Erfindung!

Der Kaffeautomat gilt heutzutage zu ein der beliebten Haushaltsgeräten. Immer mehr Haushalte stellen sich einen Kaffeautomaten in die Küche. Der Automat kann durch das Aufbauen von Druck einen wunderbaren Kaffee automatisch zubereiten. Viele Geräte verfügen über zusätzliche Funktionen wie Milch aufschäumen, Ausgabe von heißem Wasser, Espressozubereitung. Somit ermöglicht eine Kaffeeautomat die Zubereitung unterschiedlicher Heißgetränke. Von Kaffee, Espresso, Latte Machiatto, Cappuccino, Heiße Chocolate, Tee und vieles mehr. Das Gerät garantiert immer die gleiche Zubereitung, da der Kaffee immer mit der gleichen Hitze, der gleichen Menge an Wasser und Kaffeemehl zubereitet wird. Es gibt aber auch Kaffeautomaten in denen man Bohnen einfüllen kann. Die dann in der Maschine gemahlen werden und frisch aufgebrüht. Hier kann man dann die Stärke manuell einstellen. Bei der Ausführung unterscheiden sich die Geräte recht wenig. Es funktioniert immer auf die gleiche Weise: Das Wasser wird gepumpt, dann wird Druck aufgebaut, dann findet der Brühvorgang statt und zum Abschluss die Reinigung.

Der Unterschied

Bei den einfachen und günstigen Kaffeautomaten hat man in der Regel nur die Funktion Kaffee aufzubrühen. Solche einfachen Geräte sind bereits ab 30 Euro aufwärts erhältlich. Allerdings hat man hier bei manchen Geräten die Möglichkeit die Milch über eine Düse aufzuschäumen.

Weiter geht es mit der Mittelklasse hier bekommt man Latte Machiatto oder Cappuccino auf Knopfdruck. Der Kaffee wird wunderbar aufgebrüht, fließt in die Tasse dann wird die Milch aufgeschäumt und kommt als Toping oben drauf. Was für ein Kaffee. Aber diese Geräte sind recht teuer in der Anschaffung liegen in der Regel zwischen 700-1200 Euro. Was ein stolzer Preis für ein Kaffeautomat ist.

Und die Spitzenklasse ist eher etwas für die Gastronomie.

Aber man muss beachten, dass ein Kaffeautomat auch jede Menge pflege benötigt. Die Wege wo die Milch entlang läuft, müssen gereinigt werden um Schimmel zu vermeiden. Der Kaffesatz muss regelmäßig geleert werden, der Wassertank muss nachgefüllt werden, es muss entkalkt werden und damit das Gerät auch lange hält sollte es regelmäßig gewartet werden. Ansonsten verliert man schnell Freude am Gerät und der Kaffee schmeckt auch nicht mehr so wie er eigentlich schmecken sollte. Eine Anschaffung lohnt sich alleine schon wegen dem unverwechselbarem Geschmack.

Kaffee-Gesund

Kaffee-Gesund oder mit Vorsicht zu genießen?

Wer könnte in der Früh, direkt nach dem Aufstehen auf die geliebte frische, duftende Tasse Kaffee verzichten. Doch man sollte sich einmal die Frage stellen, was man da eigentlich trinkt.
Kaffee ist eines der wichtigsten Handelsgüter der Welt, sowie ein sehr beliebtes Getränke. Auf einer Fläche von etwa 10 Millionen Hektar wird der nötige Rohstoff für den Kaffee angebaut. Brasilien ist vor Vietnam und Kolumbien der größte Lieferant von Kaffeebohnen weltweit. Nach der Ernte der Kaffeekirschen, so nennt man die Frucht des Baumes, muss man noch ein wenig Arbeit investieren um an die begehrte Kaffeebohne zu kommen. Der Kaffee wird dem Käufer in vielen verschiedenen Varianten zum Kauf angeboten. Noch als ganze Bohnen, gemahlen, als passender Tab für die moderne Kaffeemaschiene oder auch mit Schokolade oder Nussgeschmack zum Beispiel. Die älteste, bekannte Art Kaffee zu trinken ist der Mokka. Jedes Land hat seinen eigenen Brauch oder Ritual wenn es um das Kaffee trinken geht. Heute wird immer mehr Wert auf die Zubereitung gelegt. Es gibt immer neuere und bessere Maschienen, die einen unvergesslichen Genuss versprechen.
Derzeit kann man in einer Tasse Kaffe über 1000 verschiedene Inhaltsstoffe nachweisen. Da kommt immer wieder die Frage auf ob der Kaffee auch Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat, oder sogar abhängig macht.

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Kaffeeproduktion

Kaffeeproduktion in der Welt

Kaffee ist eines der wichtigsten Handelsgüter weltweit. Die Kaffeeproduktion erreicht pro Jahr einen Umfang von 85 bis 100 Millionen Sack mit je 60 Kilogramm Gewicht. 75 Millionen Sack gehen jedes Jahr in den Export.  Angebaut werden die Bohnen in mehr als 50 Ländern der Welt. Brasilien und Kolumbien sind dabei die Länder mit dem größten Anbau und der größten Exportrate, gefolgt von Indonesien, Guatemala, Uganda u. a.

Die bedeutendsten Kaffeesorten sind Arabica und Robusta. Der Anteil der Sorte Arabica an der Weltproduktion beträgt ca. 60 %, der Anteil der Sorte Robusta ca. 36 %. Eher seltene Sorten sind Excelsa, Stenophylla und Kopi Luwak. Ihre Produktion weltweit beträgt insgesamt nur etwa 5 %. Wegen ihres Geschmacks ist von Genießern die Sorte Arabica besonders beliebt. Diese Bohne wird vor allem für die Herstellung von Espresso verwendet.

Weltweit gibt es über 60 verschiedene Kaffeepflanzen, für den Anbau sind jedoch nur etwa 10 % von Bedeutung. Die Früchte wachsen am Kaffeebaum, der eher einem Strauch ähnelt. Die sogenannten Kaffeekirschen entwickeln sich aus weißen Blüten, in denen Samen heranreifen. Diese Samen entwickeln sich zu Kaffeebohnen. Nach ca. 5 Jahren trägt ein Kaffeebaum das erste Mal Früchte. Die Pflanzen werden ungefähr 15-20 Jahre alt. Der durchschnittliche Jahresertrag je Pflanze beträgt 0,45 kg pro Jahr, manche Pflanzen weisen einen höheren Ertrag auf. Die Ernte der Kaffeebohnen ist sehr aufwendig, da die Pflanzen nicht lagerfähig sind. Die Kaffeekirschen werden mit Pflückmaschinen oder per Hand geerntet, dabei werden evtl. von Schädlingen befallenen Früchte sofort aussortiert. Nach der Ernte müssen die Früchte mehrere Wochen lang getrocknet werden.

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Kaffeetasse

Vielfältigkeit in der Kaffeetasse

Der Eiskaffee ist ein aufgebrühter und danach erkalteter Kaffee. Dieser wird mit Vanilleeis und einer Haube Schlagsahne meist in einem Glas mit Trinkhalm serviert.

Der Espresso wird bei der Zubereitung mit sehr hohem Druck durch dunkel geröstete, fein gemahlene Kaffeebohnen gepresst. Traditionen ist in der Tasse lediglich 25 ml. Durch die starke Röstung ist die Konzentration des Kaffees jedoch weit höher wie bei Filterkaffee.

Der Cappuccino wird aus einem Espresso, welcher mit fast noch flüssigem Milchschaum aufgegossen wird zubereitet. Beim Eingießen setzt sich eine braune Crema des Espressos auf dem Schaum ab. Künstler der Cappuccinoherstellung können mit diesem braunen Schaum richtig Kunstwerke zaubern.

Der Milchkafee wird mit einem hohen Anteil Milch bzw. Milchschaum im Kaffee zubereitet.

Der Caffè Latte besteht aus einem doppelten Espresso. Dieser wird in einem großem Glas mit heißer Milch aufgeschüttet.

Der Latte macchiato besteht aus Espresso, heißer Milch und Milchschaum. Diese drei Bestandteile werden nicht vermischt, sondern in einem hohen Glas so serviert, dass sie wie drei Schichten aussehen.

Der Irish Coffee wird auch Caife Gaelach oder Gaelic Coffee genannt. Dieser Kaffe ist gesüßt mit einem Schuss irischem Whiskey und einer Sahnehaube.

Der Pgarisäer ist ein starker Kaffee, der mit 4 cl braunem Rum, Würfelzucker und Schlagsahne zubereitet wird.

Der Mokka oder auch Türkischer Kaffee wird in der Regel mit Kardamon gewürzt und wird sehr heiß serviert. Als Würze sind auch Nelken und Zimt sehr beliebt. Die Zubereitung dieses Kaffees ist mit die Älteste. Für den Mokka verwendet man vorzugsweise den Kaffee aus dem Jemen und Äthiopien. Die Bohnen müssen staubfein gemahlen sein. Mokka wird auch gern genommen, um danach aus dem Kaffeesatz zu lesen.

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Was ist Kaffee

Heutzutage ist Kaffee eines der wichtigsten Handelsgüter der Welt.

Pro Jahr wird etwa sieben Millionen Rohkaffee erzeugt. Der Wirkstoff, Koffein, ist die weltweite und beliebteste konsumierte Substanz der Menschheit. Der Verbrauch pro Person liegt bei vier Tassen pro Tag, welches einem Jahresverbrauch von ca. 145 Liter Kaffee ausmacht.
Dabei ist Kaffee nicht nur ein Genussmittel, sondern für neunzig Prozent der deutschen Konsumenten unentbehrlich und ein tägliches Ritual, das den Geist anregt, und bereits die Bedeutung eines Grundnahrungsmittel erreicht hat. Des Weiteren wird der meiste Kaffee natürlich morgens zum Frühstück oder nachmittags getrunken.

 

Der Geschmack ist die wesentliche Grundlage für den meisten Verbrauch. Dabei ist die Voraussetzung eine gute Mischung aus Bohnen, deren Herkunft aus verschiedenen Provinzen stammt.
Die Röstung trägt entscheidend zur Qualität bei, denn bei diesem Vorgang werden ätherische Öle freigesetzt, die das Aroma beeinflussen.
Durch dieses Verfahren erhält die Bohne eine kaffeebraune Farbe.
Der eigentliche Röstvorgang beläuft sich auf ca. zwanzig Minuten, wobei die Kaffeebohne sechzehn Prozent ihres Gewichtes verliert.

Die Aufzucht einer Kaffeepflanze ist schwierig und aufwendig zu gleich.
Erst nach zehn Monaten werden die Jungpflanzen mit einer Höhe von dreißig Zentimetern aus dem schattigen Gewächshaus in die eigentliche Plantage umgepflanzt. Dies geschieht in der Regenzeit  Dort benötigen die Kleinbäume viel Wärme und Bewässerung in einem tropischen Klima, dabei muss der Nährboden relativ reich an Nährstoffen sein. Ein neutraler bis leicht saurer Boden, mit organischen Stoffen, belebt die Ernte ebenfalls.
Kaffeebäume sind sehr pflegeintensiv und benötigen einen regelmäßigen Schnitt, welcher nur von erfahrenden Kaffeebauern betrieben werden sollte.
Erst nach vier Jahren trägt der Baum die ersten Kaffeeblüten, die sechs Monate lang zu so genannten Samen heranreifen. In diesen Samen befindet sich gewissermaßen immer zwei Fruchtsteine, die Kaffeebohnen. Kaffeeplantagen bleiben in der Regel bis zu vierzig Jahren wirtschaftlich. Die führenden Anbauländer sind z.B Brasilien, Kolumbien, Äthiopien und Mexiko.

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